60 und mehr gute Gründe für Europa Zusammen sind wir stärker!

http://ec.europa.eu/germany/sites/germany/files/60gruende_web.pdf 

Schaut, schauen Sie bitte  auch  auf die ‚…sofortigen Mitwirkungs-Einwirkungs-Möglichkeiten!‘  analog zu GG Art.  21  ! “  Teil 1  (!) –  und wenn’s auch länger dauern sollte – anhool’n deit kriegen! ! !  Nicht nachlassen – bei Bedarf: immer  und sachlich fundiert hinterfragen, hinweisen, anfordern und auffordern. 

Ist so erbeten und durchaus  nicht unbequem unerwünscht  –  sämtliche  ge- erwählte(n) EU-Dienstleister, Anzusprechende – Abgeordnete(n) sind  stets und immer auch  Leistungs-limitierte Menschen!  Wie wir alle! – – –  Brauchen selbst auch Hilfe(n) und Unterstützung durch Hin- und Verweise aus der  gesamten EU-Bevölkerung! – – –

Und- stetig gilt auch:selbst bewerben um Sitze und Stimmen!  Sh. Art. 20-21 GG (!)

Die EU ist ein Europa zum Mitmachen !

Sie wollen als Bürger in der EU mitreden? Dazu müssen sie nicht die nächsten Europawahlen 2019 abwarten Jeder kann mit Initiativen, Vorschlägen und Beschwer- den Einfluss nehmen.

Wenn Ihnen ein bestimmtes Thema am Herzen liegt und Sie der Meinung sind, dass es dazu ein europäisches Gesetz geben sollte, können Sie eine „Europäische Bürgerinitiative“ starten. Seit 2012 gibt es diese neue Möglichkeit, sich abseits von Wahlen und Parteien zu engagieren – und es wird rege         nachgefragt.                                                                                                                        Mehr als fünf Millionen Bürger haben seither über 20 Initiativen unterzeichnet.

Die Initiatoren müssen Unterschriften von mindestens einer Million Bürgern aus 7 der 28 Mitgliedsstaaten sammeln. Da- nach können sie die EU-Kommission auffordern, Vorschläge für einen Rechtsakt der EU zu machen. Natürlich können das nur Themen sein, für die die EU-Kommission auch zustän- dig ist. Einen Zwang, Gesetze zu ändern, gibt es auch im Erfolgsfall nicht, aber die Kommission muss ihr Handeln gut begründen.

Bisher gibt es drei erfolgreiche Bürgerinitiativen. Dabei ging es um Wasser als Menschenrecht, den Schutz von Embryonen und ein Verbot von Tierversuchen. Derzeit laufen sechs ande- re Initiativen, etwa zu weniger Plastik im Meer, zum Schutz von Ehe und Familie und für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat.

Bei der Gesetzgebung befragt die EU-Kommission die Öffent- lichkeit meist vorab in einer Konsultation. Privatleute, Firmen

und Verbände können dann mit ihrem Fachwissen wertvol- le Hinweise geben. Auf Bürgerdialogen in der gesamten EU können die Europäer mit EU-Kommissaren diskutieren, oft auch auf Facebook. Jeder Bürger kann eine Petition an das Europäische Parlament schicken. Der Europäische Bürgerbe- auftragte nimmt Beschwerden über Verwaltungsfehler oder Rechtsverstöße von EU-Institutionen an.

Viele Bürger finden, die EU habe ein Demokratiedefizit. Als Grund wird oft angeführt, dass die EU-Kommission als Exeku- tive nicht direkt vom Volk gewählt wird. Die Kommissare wer- den stattdessen von den gewählten Regierungen ihrer Staaten ernannt und vom Europäischen Parlament angehört, bestätigt oder abgelehnt. In diesem Punkt haben die Europäer inzwi- schen mehr Mitspracherechte. Bei den Europawahlen 2014 präsentierten die Volksparteien erstmals Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten.              Für die Christdemokraten ging der Luxemburger Jean-Claude Juncker in’s Rennen, für die Sozialdemokraten der Deutsche Martin Schulz. Die Wähler konnten daher mitbestimmen, wer für die Gestaltung und Umsetzung der EU-Politik an vorderster Stelle zuständig sein sollte. Da die Europäische Volkspartei EVP die meisten Stimmen erhielt, wurde Juncker neuer Präsident der EU-Kom- mission. Diese Entwicklung zu mehr europäischer Demokratie dürfte sich auch bei den nächsten Wahlen 2019 fortsetzen.

Die EU ist Teil unserer parlamentarischen Demokratie. EU-Richtlinien und Verordnungen werden nicht von „ungewählten Eurokraten“ gemacht.                 Die Kommission schlägt Gesetze vor, darüber entscheiden dann das direkt gewählte Europäische Parlament und die gewählten Regierungen im Ministerrat. Kein EU-Gesetz wird also ohne die Beteiligung gewählter Politiker aus Deutschland verabschiedet.

Möglichkeiten, in der EU mitzureden Europäische Bürgerinitiative Konsultationen der EU-Kommission Bürgerdialoge der EU-Kommission Europawahlen

http://ec.europa.eu/germany/sites/germany/files/60gruende_web.pdf 

 

 

Stiftung Euroland 20-21 Gut für DE Deutschland&Europa

Stiftung Euroland 20-21   Gut für DeE     * * Deutschland Europa ! ! !  ! * * *

Die Hebung des  demokratischen Staatsbewusstseins  i.S. der Menschenrechte, sh. Inhalt der stetige Vorrang- Grundrechte  des Grundgesetzes 1 – 19  –  f ü r die BürgerInnen   der Bundesrepublik Deutschland  – Geltungsdauer Schluss-Bestimmung Art. 146 – und Direkt-

Weshalb wohl (?)  folgend  von den klugen Frauen und Männern, die dieses Grundgesetz Zustimmungsfähig für die Besatzungs-Mächte – ‚Gewinner’n  auch  des  WK II‚ die allgemeinen Anschluss-Werte GG-Art. 20 , 20a  (Ewigkeits-Artikel Nr. 2 v. 2 !)  und Art. 21  ‚Parteien‘ als ewige Bürgeraufforderung  zum AUFPASSEN und ggf. dazwichengehen und aufräumen ! Parteien haben  eine Mitwirkungs-Gestattung – aufpassen und intervenieren müssen alle, die  über keine plausible Ein-Ausrede  für   das  ‚Angestrengtes Wegschauen‘   unzulässiges Tun oder Unterlassen verfügen.

Niemals und von Niemandem einschüchtern oder ängstigen lassen!

Seid und bleibt, wenn es denn auch nur möglich erscheint (!)  stets  bei Denjenigen,

bei Allen, die sich noch nicht – nicht mehr gegen Unrecht oder hilflos machende  Not

wehren können!

Niederdeutsch: Anhool’n deit kriegen! Hochdeutsch: D’ranbleiben bringt Erfolg!


                             µ   OL G    Stiftung EuroLand 20 – 21  

11 .Februar 2017

 

Zuwendungen für Stiftung „EURO-LAND 20-21“ DE

D A N K E ! S. und H. Niewöhner.  Anonym 50,00 €.   Nordfriesland, B. und H. Tetens Halbinsel Eiderstedt. S. und H.Niewöhner. H. Tetens, Halbinsel Eiderstedt. G. Hansen, Halbinsel Eiderstedt. Fa. Läufer & Gutenberg GmbH, D – 31303 Burgdorf.  Susanne Schmöckel-Meissner, Steuerberaterin, Unternehmenscoaching & Steuerberatung, 25767 Albersdorf. Druiden-Loge „Friesentreue“ 25813 Husum.  J. Voss, Journalist  Nordfriesland.     Fischer Media-Management, Supervisor, research, clearence and licence-management  D – 91443 Scheinfeld.  Susanne Schmöckel Meissner, Steuerberaterin, Unternehmenscoaching & Steuerberatung  25767 Albersdorf. Birger Bahlo, Journalist  Nordfriesland  (die.idee@t-online.de). S. und H. Niewöhner.N. Niewöhner. Susanne

Schmöckel-Meissner, Steuerberaterin, Unternehmenscoaching & Steuerberatung 25767 Albersdorf. Georg Edward Frederik                                          Reeder von Ahnen, Eiderstedt

Der Wert der Zeit

Der Wert der Zeit

Um den Wert eines Jahres zu erfahren,
frage einen Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren,
frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren,
frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren,
frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren,
frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpasst hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren,
frage jemanden, der einen Unfall erlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren,
frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

(unbekannt)